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Einblicke

Über mich

Italienische Lichtblicke

Die Fotografie fand mich in Rom. Nicht im Kolosseum oder am Trevi-Brunnen, sondern in den stillen Momenten abseits des Trubels: Rosen an schmiedeeisernen Gittern, die Dächer in der Dämmerung, das Licht auf verschlafenen Pflastersteinen.

Schon damals suchte ich nicht das Offensichtliche. Ich suchte das, was mich berührt, was in der Stille strahlt und mich charmant anzwinkert.

Technische Schattenspiele

Schon an der Grafischen entdeckte ich die Infrarot-Fotografie und sie ließ mich nie wieder los. Es war zwar Liebe auf den ersten Blick, die Beziehung verlief dann aber dennoch holprig.

Damals passierte noch alles analog, was bedeutete: Belichten. Notieren. Warten.
Und oft: gar kein Ergebnis, oder ein schlechtes. Aber wenn in der Dunkelkammer dann ein Bild zum Vorschein kam, war die Magie unbeschreiblich und alle Mühen vergessen.

Später habe ich meine Kamera aufs digitale Zeitalter umgerüstet und die Begeisterung war sofort wieder gezündet! Jetzt mit der Möglichkeit, direkt zu sehen, zu lernen, zu verfeinern.

Besonders Porträts waren anfänglich schwierig. Menschen sollten nicht als spooky Vampire erscheinen, sondern wie sanfte Wesen, die von innen heraus leuchten. Das brauchte viel Experimentieren, viel Scheitern, viel Wachsen.

Diese Jahre des Lernens sind heute dein Vorteil:

Du bekommst keine Experimente, sondern Bilder, die sitzen und die absolut einzigartig sind.

Beobachtung und Handwerk

Ich knipse nicht einfach drauf los, in der Hoffnung, mal was Gutes zu erwischen. Ich beobachte. Ich warte auf den Moment, der zählt.

Die Natur ist mein Studio, deine Seele mein Motiv. Und meine Kamera ist das Werkzeug, das beides miteinander vereint und sichtbar macht.

Für das Besondere im Alltäglichen.

Du bringst dein Wesen, deine Seele, deinen Spirit.
Ich bringe Jahrzehnte an Geduld und Liebe zum Handwerk.